Transparent gemacht

Vergütung unserer Leistung

Die Vergütung unserer Rechtsanwälte und Notare ist überwiegend gesetzlich geregelt. Selbstverständlich legen wir Ihnen diese vor Annahme Ihres Mandats dar und beantworten jederzeit Ihre Fragen dazu. 

Rechtsanwaltsvergütung

Die Höhe der Rechtsanwaltshonorare ist im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) festgelegt und richtet sich in Zivilsachen nach dem Gegenstandswert der Angelegenheit sowie nach dem Umfang der Tätigkeit.

Gerichtliche Verfahren

Hier sind die Mindestvergütung und die „Gebührentatbestände“ durch das RVG fest vorgeschrieben. Zulässig ist es aber, eine höhere als die Mindestvergütung zu vereinbaren.

Beispiel: Der Rechtsanwalt klagt für seinen Mandanten eine Forderung in Höhe von 900,00 EUR ein. Er muss dafür einen Termin bei Gericht wahrnehmen. Dafür erhält er nach dem RVG eine Verfahrensgebühr in Höhe von 104,00 EUR und eine Termingebühr in Höhe von 96,00 EUR. Hinzu kommen eine Pauschale für Porto, Telefonate und ähnliches in Höhe von 20,00 EUR sowie die Mehrwertsteuer. Insgesamt verdient der Rechtsanwalt also 261,80 EUR. Bei einer Forderung von 6.000 EUR verdient der Rechtsanwalt für dieselben „Gebührentatbestände“ 1.076,95 EUR.

Beratung und außergerichtliche Vertretung

Das Rechtsanwaltshonorar kann zwischen Anwalt und Mandant frei ausgehandelt werden. Falls nichts vereinbart wurde, sieht das RVG Rahmenwerte vor.

Unsere Kanzlei bietet die Beratung und Vertretung in der Regel zu einer aufwandsgerechten Zeitvergütung (Stundensätze) an. Bei Bedarf kann vereinbart werden, Beratungen nach Pauschalbeträgen oder die Vertretung nach den Rahmenwerten des RVG abzurechnen.

Notarvergütung

Die Vergütung der Notare ist im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) im einzelnen gesetzlich geregelt. Eine Abweichung davon ist nicht zulässig. 

Auch die Notargebühren richten sich zum einen nach dem Gegenstandswert des Geschäfts, zum anderen nach dem Umfang der Tätigkeit.

Zur beispielhaften Notarkostenübersicht: (http://www.gnotkg.de/notarkosten.html)